Kreissäge

Bei einer Kreissäge handelt es sich um eine Werkzeugmaschine zur spanenden Trennung, die dann dies bei Werkstücken durchführt. Somit wird ein solches Gerät zum Sägen von Metall, Holz, Kunststoff oder anderen Baustoff-Werkstoffen eingesetzt.

Der Antrieb der bei einem solchen Gerät vorhandenen Kreissägewelle erfolgt bei den stationären Maschinen häufig durch einen Zahn-, Keil- oder Flachriemen und zwar über Riemenscheiben. Mit den hier zum Einsatz kommenden Drehstrommotoren erreicht man unterschiedliche Drehzahlen. Bei den elektrisch angetriebenen Kreissägen gibt es häufig einen direkten Antrieb.

Dabei ergeben sich die Drehzahl und der Durchmesser des hier eingesetzten Sägeblattes durch die Schnittgeschwindigkeit. Diese ist dann wiederum abhängig von dem zu schneidenden Material (Holz, Metall, Kunststoff, etc.).

Kreissäge

Handkreissägen

Bei der stationären Ausführung wird das Arbeitsstück über den Arbeitstisch hinweg geführt. Bei einer Handkreissäge dagegen wird das Werkzeug über das Arbeitsstück geführt. Im Unterschied zum Arbeitstisch bei einer stationären Ausführung ist die Grundplatte bei der Handkreissäge relativ klein. Hier erfolgt eine Verdeckung des Sägeblattes nach oben hin, damit es hier zu keinen Verletzungen durch ein Herumfliegen von Spänen kommen kann. Bei der Handkreissäge ist dann der untere Bereich vom Sägeblatt mit einem beweglichen Schutz verdeckt. Dieser wird dann erst dann, wenn man beim Sägen in das Werkstück eindringt, zurück geschoben.

Tauchkreissäge

Bei dieser Ausführung sind sowohl das Sägeblatt als auch die Antrieb beweglich auf der Grundplatte gelagert. Dadurch kann dann das Sägeblatt in seiner Ruhestellung nicht nach unten aus der Grundplatte herausragen. Beim Schneiden wird hier das Sägeblatt durch die Grundplatte nach unten hin bewegt. Ebenso kann diese Stellung auch beim Schneiden so eingestellt werden.

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