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Wir haben um unseren Innenhof eine Kirschlorbeerhecke. Sie ist schon sehr hoch und

gut für schattige Standorte geeignet. Die Kirschlorbeer ist allerdings keine Lorbeer-Art. Vielmehr handelt es sich um eine verwandte Art der Kirsche. Lateinisch unter dem Namen Prunus Laurocerasus katalogisiert, ist die Art sowohl gezüchtet, als auch wild zu finden. Das Verbreitungsgebiet der wilden Variante liegt in Kleinasien bis in den Balkan hinein. Jedoch ist die wilde Art frostanfälliger.

Blüten und Blätter

Im späten Frühjahr blüht die Hecke. Die weißen Blüten sind groß und haben eine aufrechte, kerzenartige Anordnung. Die Blätter sind schön anzusehen und kräftig. Durch die immergrüne Präsenz zeigt die Hecke das ganze Jahr über eine dichte Beschaffenheit. Der Schnitt ist einfach, sollte aber immer wieder durchgeführt werden, da ansonsten dickere strauchartige Pflanzen heranwachsen, die eine kleine Hecken-Dimension übersteigen. Wilde Arten können bis 7 Meter, Gartensorten bis zu 4 Meter hoch werden.

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Kirschlorbeerhecke und Kinder

Die Hecke ist giftig, da sowohl die Blätter, als auch die Blüten cyanogene Glykoside enthalten. Bei Kindern ist also Vorsicht geboten. Eventuell sollte erst später, wenn die Kinder größer sind, mit der Pflanzung begonnen werden. Wir haben das so gemacht, da die Kirschlorbeerhecke sehr schöne und kräftige Blätter hat, was uns an einer Hecke besonders gefällt. Sie ist ein idealer Sichtschutz gegen die Nachbarn und wir haben uns mit der Hecke regelrecht angefreundet. Sie bietet unseren Tieren und Vögeln Raum zum leben.

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