Die Corona-Krise hat die Reise-Industrie hart getroffen. Nun stellt sich die Frage, wie es nach der Pandemie weitergeht.

Flugtickets könnten mehr kosten und Hotels könnten ihre Preise erhöhen. Jedoch sollte man sich deswegen nicht auf seine lang ersehnten Reisen verzichten. Viele Menschen konnten während der Pandemie ihre Reisen nicht wahrnehmen. Einreiseverbote, aber auch die Angst vor dem neuartigen Covid-19 haben die Tourismus-Industrie lahmgelegt. Viele Flüge wurden im Zuge der Corona-Krise gecancelt. Für annullierte Flüge kann man auf Grundlage der europäischen Fluggastrechteverordnung eine finanzielle Entschädigung von der Airline einfordern. Außerdem kann auch für Flugverspätung Entschädigung  eingefordert werden. Die Summe der Entschädigung beläuft sich auf bis zu 600 € pro Passagier. Der Entschädigungsbetrag hängt übrigens nicht von dem Preis ab, der für das Ticket bezahlt wurde, sondern von der Flugdistanz. Jedoch kann die Fluggesellschaft auch von ihrer Zahlungspflicht befreit werden, sofern externe Umstände zur Flugannullierung geführt haben.

Besonders wenn das Reisen nun wieder teuerer werden sollte, sollte man gut Preise vergleichen. Wenn Sie beispielsweise nach wochenlangem Home Office mal wieder an die frische Luft wollen, um Abenteuer zu erleben und den Kilimandscharo zu bestiegen, dann empfehlen wir folgenden https://bookatrekking.com/de/blog/kilimandscharo-besteigen-tips-fakten/ Hier können Sie interessante Tipps und Fakten über den höchsten Berg Afrikas lesen und sich hoffentlich gut auf Ihre nächste Reise vorbereiten.

Natürlich hoffen wir alle, dass es dann nicht zu Flugunregelmäßigkeiten kommen wird. Aber die Fluggastrechte gelten auch weiterhin nach der Corona-Krise. Sofern sich ein Flug verspätet oder von der Fluggesellschaft gecancelt wird, dann besteht beim Fluggast ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung. Dasselbe gilt, sofern Ihnen der Mitfliegen aufgrund von Überbuchung verweigert wird. In solchen Situationen gilt, dass man einfach ruhig bleiben und sich seiner Rechte als Passagier bewusst bleiben sollte. Diese Regelung gilt allerdings nur für Flüge, die in der EU gestartet oder gelandet sind.Wenn der betreffende Flug außerhalb der EU gestartet ist, muss die operative Fluggesellschaft ihren Hauptsitz in der EU haben.